Transall C-160
Die Transall (abgeleitet aus: Transporter Allianz) C-160D/F ist ein in den 1960er Jahren in deutsch-französischer Kooperation entwickeltes und gebautes taktisches Transportflugzeug. Am 28. Januar 1959 schlossen die vier in der "Transporter-Allianz" zusammengeschlossenen Firmen Weserflug, Hamburger Flugzeugbau HFB, Ingenieurbüro Blume und Nord-Aviation (Paris) in Bonn einen Grundsatzvertrag für die geplante Gemeinschaftsentwicklung. Einen Monat später gründeten die vier beteiligten Firmen eine deutsch-französische Arbeits Allianz. Die Arbeitsteilung stellte sich so dar:
Nord-Aviation: Tragflächen und Triebwerksgondeln
VFW: Hauptrumpf, Höhenleitwerk
HFB: Rumpfbug, Rumpfheck und Leitwerksteile
Von 169 gebauten Maschinen gingen 50 an die Armee de l'Air, 110 an die Luftwaffe und 9 nach Südafrika. In den 1970ern verkaufte die Bundesrepublik 20 Stück weiter an die Türkei.
1976 wurde ein zweites Los aufgelegt. Alle 25 Transall NG (Nouvelle Generation) gingen nach Frankreich. Dazu kamen dann noch vier Maschinen für Sondereinsätze. Auch Indonesien bestellte 4 Maschinen NG.
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Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Hintergrundstory Maschine des LTG 61, Penzing, mit einer Sonderbemalung zum 50-jährigen Jubiläum des Geschwaders Das Lufttransportgeschwader 61 ist beheimatet auf dem Flugplatz Penzing, nähe Landsberg am Lech in Südbayern. Im Dritten Reich 1937 gebaut, wurde der Flugplatz zuerst vom Kampfgeschwaders 153 "Merseburg" mit dem Flugzeugtyp DO-23 genutzt. Ab 1939 dann durch das Kampfgeschwader 51 "Edelweiß" mit He-111.Nach dem Krieg erneuerten, erweiterten und nutzten die Amerikaner den Platz und übergaben ihn 1957 an die Bundeswehr.Nach der Übergabe des Flugplatzes an die bundesdeutsche Luftwaffe, wurde in Penzing zuerst die Flugzeugführerschule A mit den Flugzeugtypen Fouga Magister und North American T-6 stationiert. Später folgte das Hubschraubertransportgeschwader (HTG) 64 mit seinen Bell UH-1D „Huey“. Im Jahr 1971 wurde das Lufttransportgeschwader (LTG) 61 von Neubiberg auf den Fliegerhorst verlegt; es ist seitdem Hauptnutzer des Fliegerhorsts mit einer C-160 "Transall" und UH-1D Staffel. 2012 wurden die Hubschrauber mit wenigen Ausnahmen für SAR und Bergrettung an das Heer übergeben und die Staffel aufgelöst.Mit Auslaufen der Transall und Einführung des A400M ist das Ende des Platzes nach Verlassen der letzten Transall gekommen.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Hintergrundstory Seit Beginn des ISAF-Einsatzes beteiligte sich Deutschland ständig mit vier bis acht Transall C-160 aus den drei deutschen Geschwadern am Luftransport im Einsatzgebiet. Mit den Transall wurde der geschützte Lufttransport von Personal und Material durchgeführt und der Verwundetentransport innerhalb des Einsatzgebietes sichergestellt. Anfangs waren die Maschinen in Termez in Usbekistan stationiert, ab August 2008 wurden die Transportflugzeuge dann nach Mazar-e Sharif in Afghanistan verlegt. Der strategische Lufttransport von und nach Afghanistan erfolgte seit dem 1. Oktober 2008 durch den direkten Anflug des Flugplatzes Mazar-e Sharif. Innerhalb Afghanistans wird der Lufttransport durch zentral bereitgestellte Transportflugzeuge multinationaler Partner abgewickelt. Die Rückverlegung der zuletzt vier zum Einsatzgeschwader gehörenden Transall erfolgte in zwei Schritten. Am 3. und 4. November 2014 wurden die ersten beiden Maschinen zum Lufttransportgeschwader 61 nach Penzing zurückgeflogen. Im zweiten Schritt wurden dann die beiden verbliebenen Flugzeuge zum Lufttransportgeschwader 63 nach Hohn überführt.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Hintergrundstory Mit einer internationalen Luftbrücke vom italienischen Falkonara aus, wurden ab dem 3. Juli 1992 hunderttausende eingeschlossene Menschen im von den bosnischen Serben belagerten Sarajevo, mit Hilfsgütern versorgt. Deutsche Transall aller drei Lufttransportgeschwader flogen bis zum 4. Januar 1996 1412 Einsätze, wobei sie ca. 10800to Hilfsgüter und 3875 Personen beförderten. Zu einem schweren Zwischenfall kam es am 6. Februar 1993, als eine C-160 des LTG 62 beim Landeanflug beschossen und dabei der Lademeister schwer verletzt wurde.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Hintergrundstory Mit einer internationalen Luftbrücke vom italienischen Falkonara aus, wurden ab dem 3. Juli 1992 hunderttausende eingeschlossene Menschen im von den bosnischen Serben belagerten Sarajevo, mit Hilfsgütern versorgt. Deutsche Transall aller drei Lufttransportgeschwader flogen bis zum 4. Januar 1996 1412 Einsätze, wobei sie ca. 10800to Hilfsgüter und 3875 Personen beförderten. Zu einem schweren Zwischenfall kam es am 6. Februar 1993, als eine C-160 des LTG 62 beim Landeanflug beschossen und dabei der Lademeister schwer verletzt wurde.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Maschine des LTG 61, Penzing, mit einer Sonderbemalung zum 50-jährigen Jubiläum des Geschwaders Hintergrundstory Das Lufttransportgeschwader 61 ist beheimatet auf dem Flugplatz Penzing, nähe Landsberg am Lech in Südbayern. Im Dritten Reich 1937 gebaut, wurde der Flugplatz zuerst vom Kampfgeschwaders 153 "Merseburg" mit dem Flugzeugtyp DO-23 genutzt. Ab 1939 dann durch das Kampfgeschwader 51 "Edelweiß" mit He-111.Nach dem Krieg erneuerten, erweiterten und nutzten die Amerikaner den Platz und übergaben ihn 1957 an die Bundeswehr.Nach der Übergabe des Flugplatzes an die bundesdeutsche Luftwaffe, wurde in Penzing zuerst die Flugzeugführerschule A mit den Flugzeugtypen Fouga Magister und North American T-6 stationiert. Später folgte das Hubschraubertransportgeschwader (HTG) 64 mit seinen Bell UH-1D „Huey“. Im Jahr 1971 wurde das Lufttransportgeschwader (LTG) 61 von Neubiberg auf den Fliegerhorst verlegt; es ist seitdem Hauptnutzer des Fliegerhorsts mit einer C-160 "Transall" und UH-1D Staffel. 2012 wurden die Hubschrauber mit wenigen Ausnahmen für SAR und Bergrettung an das Heer übergeben und die Staffel aufgelöst.Mit Auslaufen der Transall Ära und Einführung des A400M ist das Ende des Platzes nach Verlassen der letzten Transall gekommen.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Hintergrundstory Die Luftwaffe nutzt theoretisch das gleiche Tarnschema auf allen ihren Flugzeugen. "Gleich" bedeutet nicht unbedingt die gleichen Schemata auf allen Flugzeugen, aber die gleichen Farben. Das Grundschema der Tarnung trägt die Bezeichnung "Norm" zusammen mit einer zweistelligen Zahl, die das Jahr der Einführung dieser Norm bezeichnet.Die wichtigsten Tarnanstriche waren/sind: Norm 62 Norm 62Ü/83 Norm 72 Norm 76 Norm 81A, 81B Norm 83A/B/C Norm 95 und Marine Immer wenn eine neue Norm eingeführt wurde, geschah die Umlackierung nicht über Nacht, sondern dauerte mindestens ein Jahr, teilweise auch länger. Die Abfangjäger der Jagdgeschwader waren dabei immer die ersten, die umlackiert wurden, dann folgten die Jabos, Transporter, Verbindungsflugzeuge und der Rest. Die Norm 72 wurde durchwegs durch die 70er Jahre eingesetzt, aber als der TORNADO kam, erhielt dieser die neue Norm 76 in Form von schwarzen Flecken. Die Luftwaffe plante einen Wechsel zur Norm 81 Ende der 70er, und so wurde gegen Ende 1980 eine Variation der Norm 72 ausprobiert bei einigen wenigen Jägern, bekannt als Norm 72/81 (ein bis zwei zusätzliche graue Flecken). Die Hauptneuerung war die Einführung von Wellen auf waagerechten Flächen der Flugzeuge in den Farben Gelboliv und Basaltgrau, während vertikale Flächen weiterhin in Steingrau verblieben. Die Norm 81 (die es in den Ausführungen A und B gab) hielt sich nur ca. zwei Jahre, bis man beschloß, dass sie ineffektiv sei und durch die Norm 83 ersetzt wurde. Schon kurz nach Aufnahme des Flugbetriebes beim Einsatzgeschwader 1 (EG-1) in Piacenza, Italien, im August 1995, beschwerten sich die Einsatzbesatzungen, dass die Tarnbemalung ihrer ECR Tornados nicht den Gegebenheiten des zu erwarteten Einsatzprofiles über dem Krisengebiet im ehemaligen Jugoslavien entsprach. Waren die Tarnbemalungen der Flugzeuge (Norm 83B/C) bisher für den Tiefflug im mitteleuropäischen Szenario optimiert gewesen, erkannten die Crews sehr schnell, dass sie für die zu erwarteten Flüge in mittleren bis großen Höhen nicht geeignet waren und sie der Gefahr einer sehr frühen optischen Auffassung durch den Gegner am Boden und in der Luft ausgesetzt waren. Sie forderten deshalb eine sofortige Umlackierung der designierten Flugzeuge in passende Grautöne und Tarnschemata. Dieser Forderung wurde schnellstens Rechnung getragen, aber es fehlte nicht nur an einer ausgearbeiteten Norm, sondern auch an einer passenden Farbe. Aus diesem Grund entschied man sich bis zur Lösung dieser Fragen, auf das nächstbeste Grau zurückzugreifen. Bedingt durch den Zeitdruck und anderer Einschränkungen blieben einige Stellen an den Flugzeugen weiterhin in grün oder schwarz, was die Flugzeuge recht kurios aussehen ließ. Innerhalb einiger Monate entstand daraufhin die neue Norm 95, die aus drei verschiedenen Grautönen besteht.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Ab sofort gibt es aus einem non-profit Projekt heraus ein Buch über die Transll 51+01 "Silberne Gams". Das Buch hat 144 Seiten im Format DIN A4 quer und enthält über 160 Fotos in UltraHDPrint Technik. Wie erwähnt "non-profit" kostet es nur EUR 14,90 zzgl. EUR 5,50 für Verpackung und Versand. Sie bekommen es per Versand indem Sie eine Mail an silbernegams.buch@gmx.net senden, wodurch Sie dann eine Email mit allen wichtigen Informationen bekommen. Das Buch ist im Handel nicht erhältlich!!! Das Lufttransportgeschwader 61 war beheimatet auf dem Flugplatz Penzing, in der Nähe von Landsberg am Lech in Südbayern. Die Idee für diese Sonderbemalung zum 60-sten Jubiläum des Geschwaders entstand in diesem Fall nicht wie oft üblich durch die Vorlage eines Mitarbeiters, oder wie beim 50sten des JaboG 32 durch die Auftragsarbeit einer Designerin, sondern ganz einfach beim Zusammensitzen im Offizierheim. Der Grundgedanke dahinter war der Wunsch nach einer Art Retro-Look, sprich ein Aussehen, wie sie die Prototypen und die ersten Serienmaschinen bei der Auslieferung hatten. Da ein Abschleifen der Farbhaut bis zum blanken Aluminium der Zelle nicht möglich war, wurde der bestehende Anstrich einfach angerauht und darauf ein zweilagiger weiß-metallic Anstrich aufgebracht. Der ganze Flieger zeigt neben schwarz-rot-goldenen Deutschlandfahne keinerlei weiteren Farben als Silber und Schwarz. Dies gilt selbst für die bayerische Raute auf dem Seitenruder. Ihren Spitznamen "Silberne Gams" erhielt das Flugzeug aufgrund der stilisierten schwarzen Gams, dem Wappentier des LTG 61, am Seitenleitwerk. Am vorderen Rumpf, in Höhe der vorderen Einstiegstüre, ist das Logo des Jubiläums in schwarz-weiss beidseitig aufgebracht. Es zeigt eine große 60 und darunter die (ehemaligen) Einsatz-Transportflugzeuge des Geschwaders in Form einer C-47 "Dakota", einer "Nora" Noratlas und natürlich der C-160D "Transall". Unterhalb der Flugzeuge befindet sich auch der Transporthubschrauber Bell UH-1D "Huey". Neben kurzen Dienstzeiten beim LTG-63 in Hohn, leistete die 51+01 über 35 Jahre lang Dienst beim LTG-62 in Wunstorf. Erst für eine periodische Inspektion 2016 beim Instandsetzungszentrum 11 (InstZ 11) in Erding, gelangte die Maschine nach Bayern. Aufgrund der Einführung des A-400M beim LTG-62 gab dieses Geschwader seine Transall Maschinen an die beiden Verbleibenden Transall Geschwader ab, weshalb die 51+01 bis zum Ende ihrer Tage beim LTG-61in Landsberg blieb. Im Jahr 2017, dem Jubiläumsjahr des LTG-61, hat sie über 14.000 Flugstunden und mehr als 15.000 Landungen erreicht.Kurz nach Ausserdienststellung der 51+01 fand die Maschine ihren Weg auf das Dach des Luftfahrtmuseum Wernigerrode wo man sie seither in aller Pracht von innen und außen besichtigen kann. Zur Homepage des Luftfahrtmuseum Wernigerode
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Hintergrundstory Die Transall (abgeleitet aus: Transporter Allianz) C-160D/F ist ein in den 1960er Jahren in deutsch-französischer Kooperation entwickeltes und gebautes taktisches Transportflugzeug. Am 28. Januar 1959 schlossen die vier in der "Transporter-Allianz" zusammengeschlossenen Firmen Weserflug, Hamburger Flugzeugbau HFB, Ingenieurbüro Blume und Nord-Aviation (Paris) in Bonn einen Grundsatzvertrag für die geplante Gemeinschaftsentwicklung. Einen Monat später gründeten die vier beteiligten Firmen eine deutsch-französische Arbeits Allianz. Die Arbeitsteilung stellte sich so dar:- Nord-Aviation: Tragflächen und Triebwerksgondeln- VFW: Hauptrumpf, Höhenleitwerk- HFB: Rumpfbug, Rumpfheck und Leitwerksteile Von 169 gebauten Maschinen gingen 50 an die Armee de l'Air, 110 an die Luftwaffe und 9 nach Südafrika. In den 1970ern verkaufte die Bundesrepublik 20 Stück weiter an die Türkei. 1976 wurde ein zweites Los aufgelegt. Alle 25 Transall NG (Nouvelle Generation) gingen nach Frankreich. Dazu kamen dann noch vier Maschinen für Sondereinsätze. Auch Indonesien bestellte 4 Maschinen NG.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Flugplatz Wunstorf - Heimat des LTG 62 Der Flugplatz Wunstorf wurde 1934 für die Luftwaffe der Wehrmacht gebaut und beherbergte bis Kriegsende eine ganze Reihe Kampfgeschwader und Kampfgruppen mit den verschiedensten Flugzeugmustern. 1945 übernahm die RAF den Flugplatz und nutzte ihn bis 1958, teilweise zusammen mit der Royal Canadian Airforce, sowie Freiwilligen aus Belgien und den Niederlande, mit diversen Flugzeugtypen, darunter die ersten einsatzfähigen Jets der RAF. Von Juni 1948 bis Mai 1949 wird der Platz ausschließlich als Umschlagplatz für die Berliner Luftbrücke genutzt, die RAF verlegt nach Gütersloh. Im März 1958 übernahm die neu aufgestellte Luftwaffe die Einrichtung und übergab ihn an die Flugzeugführerschule "S", die dort hauptsächlich Ausbildung, zuerst auf Noratlas N2501 und später auf Transall C-160, durchführte. Im Oktober 1978 entsteht durch Umgliederung das Lufttransportgeschwader 62, das bis heute (2017) dort beheimatet ist. In aller Munde war das Geschwader, als 1993 eine deutsche Transall bei einem Versorgungsflug der eingeschlossenen Stadt Sarajewo, im Endanflug beschossen und dabei der Lademeister schwer verletzt wurde. Inzwischen (2017) ist das LTG 62 deutscher Typstützpunkt für die A400M "Atlas" und zentrale Ausbildungsstätte für deutsche und französische A400M Piloten.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Hintergrundstory Die Transall (abgeleitet aus: Transporter Allianz) C-160D/F ist ein in den 1960er Jahren in deutsch-französischer Kooperation entwickeltes und gebautes taktisches Transportflugzeug. Am 28. Januar 1959 schlossen die vier in der "Transporter-Allianz" zusammengeschlossenen Firmen Weserflug, Hamburger Flugzeugbau HFB, Ingenieurbüro Blume und Nord-Aviation (Paris) in Bonn einen Grundsatzvertrag für die geplante Gemeinschaftsentwicklung. Einen Monat später gründeten die vier beteiligten Firmen eine deutsch-französische Arbeits Allianz. Die Arbeitsteilung stellte sich so dar: Nord-Aviation: Tragflächen und Triebwerksgondeln VFW: Hauptrumpf, Höhenleitwerk HFB: Rumpfbug, Rumpfheck und Leitwerksteile Von 169 gebauten Maschinen gingen 50 an die Armee de l'Air, 110 an die Luftwaffe und 9 nach Südafrika. In den 1970ern verkaufte die Bundesrepublik 20 Stück weiter an die Türkei. 1976 wurde ein zweites Los aufgelegt. Alle 25 Transall NG (Nouvelle Generation) gingen nach Frankreich. Dazu kamen dann noch vier Maschinen für Sondereinsätze. Auch Indonesien bestellte 4 Maschinen NG.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Hintergrundstory Die Transall (abgeleitet aus: Transporter Allianz) C-160D/F ist ein in den 1960er Jahren in deutsch-französischer Kooperation entwickeltes und gebautes taktisches Transportflugzeug. Am 28. Januar 1959 schlossen die vier in der "Transporter-Allianz" zusammengeschlossenen Firmen Weserflug, Hamburger Flugzeugbau HFB, Ingenieurbüro Blume und Nord-Aviation (Paris) in Bonn einen Grundsatzvertrag für die geplante Gemeinschaftsentwicklung. Einen Monat später gründeten die vier beteiligten Firmen eine deutsch-französische Arbeits Allianz. Die Arbeitsteilung stellte sich so dar: Nord-Aviation: Tragflächen und Triebwerksgondeln VFW: Hauptrumpf, Höhenleitwerk HFB: Rumpfbug, Rumpfheck und Leitwerksteile Von 169 gebauten Maschinen gingen 50 an die Armee de l'Air, 110 an die Luftwaffe und 9 nach Südafrika. In den 1970ern verkaufte die Bundesrepublik 20 Stück weiter an die Türkei. 1976 wurde ein zweites Los aufgelegt. Alle 25 Transall NG (Nouvelle Generation) gingen nach Frankreich. Dazu kamen dann noch vier Maschinen für Sondereinsätze. Auch Indonesien bestellte 4 Maschinen NG.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Geschichte des Flugplatz Hohn/LTG 63 Der Flugplatz Hohn liegt in Schleswig-Holstein in der Nähe von Rendsburg. Obwohl bereits 1938 mit dem Bau begonnen wurde, und in den Kriegsjahren durch sowjetische Gefangene fortgeführt wurde, konnte er bis Kriegsende bis auf eine von drei geplanten Startbahnen, nicht fertiggestellt werden. Nach dem Krieg wurde er von der Royal Airforce übernommen und demilitarisiert. 1967 zog das Lufttransportgeschwader 63 von Celle, wo es 1961 aufgestellt worden war, als neuer Hausherr auf den Platz und hat von dort aus, erst mit Nord N2501 Noratlas, ab 1968 mit C-160 Transall, seither Lufttransportaufgaben für die Bundeswehr durchgeführt. Aufgrund einer Neustrukturierung der Luftwaffe und Einführung in kleiner Stückzahl des erheblich leistugsfähigeren A400M als Nachfolger der Transall, wurde beschlossen den Platz bis 2018 zu schließen und das LTG 63 aufzulösen. Aufgrund der verzögerten Einführung der A400-M wurde diese Maßnahme auf 2021 verschoben.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Geschichte des Flugplatz Hohn/LTG 63 Der Flugplatz Hohn liegt in Schleswig-Holstein in der Nähe von Rendsburg. Obwohl bereits 1938 mit dem Bau begonnen wurde, und in den Kriegsjahren durch sowjetische Gefangene fortgeführt wurde, konnte er bis Kriegsende bis auf eine von drei geplanten Startbahnen, nicht fertiggestellt werden. Nach dem Krieg wurde er von der Royal Airforce übernommen und demilitarisiert. 1967 zog das Lufttransportgeschwader 63 von Celle, wo es 1961 aufgestellt worden war, als neuer Hausherr auf den Platz und hat von dort aus, erst mit Nord N2501 Noratlas, ab 1968 mit C-160 Transall, seither Lufttransportaufgaben für die Bundeswehr durchgeführt. Aufgrund einer Neustrukturierung der Luftwaffe und Einführung in kleiner Stückzahl des erheblich leistugsfähigeren A400M als Nachfolger der Transall, wurde beschlossen den Platz bis 2018 zu schließen und das LTG 63 aufzulösen. Aufgrund der verzögerten Einführung der A400-M wurde diese Maßnahme auf 2021 verschoben.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Geschichte des Flugplatz Hohn/LTG 63 Der Flugplatz Hohn liegt in Schleswig-Holstein in der Nähe von Rendsburg. Obwohl bereits 1938 mit dem Bau begonnen wurde, und in den Kriegsjahren durch sowjetische Gefangene fortgeführt wurde, konnte er bis Kriegsende bis auf eine von drei geplanten Startbahnen, nicht fertiggestellt werden. Nach dem Krieg wurde er von der Royal Airforce übernommen und demilitarisiert. 1967 zog das Lufttransportgeschwader 63 von Celle, wo es 1961 aufgestellt worden war, als neuer Hausherr auf den Platz und hat von dort aus, erst mit Nord N2501 Noratlas, ab 1968 mit C-160 Transall, seither Lufttransportaufgaben für die Bundeswehr durchgeführt. Aufgrund einer Neustrukturierung der Luftwaffe und Einführung in kleiner Stückzahl des erheblich leistugsfähigeren A400M als Nachfolger der Transall, wurde beschlossen den Platz bis 2018 zu schließen und das LTG 63 aufzulösen. Aufgrund der verzögerten Einführung der A400-M wurde diese Maßnahme auf 2021 verschoben.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Hintergrundstory Schon ab August 1992 hat sich Deutschland mit Transportfliegern an der Versorgung der hungernden Bevölkerung in Somalia beteiligt. Transall C-160 waren in Mombasa in Kenia stationiert und flogen von dort nach Somalia um Hilfsgüter abzuwerfen. Zur Versorgung des deutschen Kontingents von UNOSOM II (United Nations Operation in Somalia II) unterhält die Luftwaffe von März 1993 bis zum 23. März 1994 einen Lufttransportstützpunkt in Dschibuti, wo drei Transall stationiert werden um das 1700 Mann starke Kontingent einzufliegen und während des Einsatzes zu versorgen. Dieser Print repräsentiert den Einsatz der Luftwaffe für die Mission UNOSOM II der UN in Somalia und steht stellvertretend für die Maschinen aller drei Lufttransportgeschwader, die daran beteiligt waren.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Hintergrundstory Mit einer internationalen Luftbrücke vom italienischen Falkonara aus, wurden ab dem 3. Juli 1992 hunderttausende eingeschlossene Menschen im von den bosnischen Serben belagerten Sarajevo, mit Hilfsgütern versorgt. Deutsche Transall aller drei Lufttransportgeschwader flogen bis zum 4. Januar 1996 1412 Einsätze, wobei sie ca. 10800to Hilfsgüter und 3875 Personen beförderten. Zu einem schweren Zwischenfall kam es am 6. Februar 1993, als eine C-160 des LTG 62 beim Landeanflug beschossen und dabei der Lademeister schwer verletzt wurde. Dieser Print repräsentiert den Einsatz der Luftwaffe auf dem Balkan und steht stellvertretend für die Maschinen aller drei Lufttransportgeschwader, die an der Luftbrücke von Sarajevo beteiligt waren.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Hintergrundstory Seit Beginn des ISAF-Einsatzes beteiligte sich Deutschland ständig mit vier bis acht Transall C-160 aus den drei deutschen Geschwadern am Luftransport im Einsatzgebiet. Mit den Transall wurde der geschützte Lufttransport von Personal und Material durchgeführt und der Verwundetentransport innerhalb des Einsatzgebietes sichergestellt. Anfangs waren die Maschinen in Termez in Usbekistan stationiert, ab August 2008 wurden die Transportflugzeuge dann nach Mazar-e Sharif in Afghanistan verlegt. Der strategische Lufttransport von und nach Afghanistan erfolgte seit dem 1. Oktober 2008 durch den direkten Anflug des Flugplatzes Mazar-e Sharif. Innerhalb Afghanistans wird der Lufttransport durch zentral bereitgestellte Transportflugzeuge multinationaler Partner abgewickelt. Die Rückverlegung der zuletzt vier zum Einsatzgeschwader gehörenden Transall erfolgte in zwei Schritten. Am 3. und 4. November 2014 wurden die ersten beiden Maschinen zum Lufttransportgeschwader 61 nach Penzing zurückgeflogen. Im zweiten Schritt wurden dann die beiden verbliebenen Flugzeuge zum Lufttransportgeschwader 63 nach Hohn überführt.
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Hintergrund StoryDie Transall (abgeleitet aus: Transporter Allianz) C-160D/F ist ein in den 1960er Jahren in deutsch-französischer Kooperation entwickeltes und gebautes taktisches Transportflugzeug. Am 28. Januar 1959 schlossen die vier in der "Transporter-Allianz" zusammengeschlossenen Firmen Weserflug, Hamburger Flugzeugbau HFB, Ingenieurbüro Blume und Nord-Aviation (Paris) in Bonn einen Grundsatzvertrag für die geplante Gemeinschaftsentwicklung. Einen Monat später gründeten die vier beteiligten Firmen eine deutsch-französische Arbeits Allianz. Die Arbeitsteilung stellte sich so dar: Nord-Aviation: Tragflächen und Triebwerksgondeln VFW: Hauptrumpf, Höhenleitwerk HFB: Rumpfbug, Rumpfheck und Leitwerksteile Von 169 gebauten Maschinen gingen 50 an die Armee de l'Air, 110 an die Luftwaffe und 9 nach Südafrika. In den 1970ern verkaufte die Bundesrepublik 20 Stück weiter an die Türkei. 1976 wurde ein zweites Los aufgelegt. Alle 25 Transall NG (Nouvelle Generation) gingen nach Frankreich. Dazu kamen dann noch vier Maschinen für Sondereinsätze. Auch Indonesien bestellte 4 Maschinen NG. tergrund Story
Produktmerkmale Hochwertiges Seidenglanz Poster auf 250 g/m2 Papier im Format DIN A3 (420x297 mm, 16 1/2'' x 11 3/4'', DIN A2 und DIN A1 optional) mit Tornado Abbildung und umfangreichen erklärenden Texten. Die Varianten A2 und A1 werden erst nach Bestelleingang in Druck gegeben wodurch sich der Versand um einige Tage verzögert! Die Wehrtechnische Dienststelle (WTD) 61, ehemals Erprobungsstelle (ErprSt) 61 d.Bw. Die WTD 61 trägt innerhalb der Bundeswehr die Verantwortung dafür, dass - zur Sicherheit der Bevölkerung und der fliegenden Besatzungen - nur sicheres und leistungsfähiges Fluggerät zum Einsatz kommt. Die WTD 61 ist darüber hinaus für die Qualifizierung und Musterprüfung aller Änderungen an Luftfahrzeugen verantwortlich, die bereits in der Nutzung sind. Die Dienststelle besitzt und ist beheimatet auf einem eigenen Flugplatz mit zwei Start- und Landebahnen, den sie sich mit der Firma Airbus teilt. Zu ihrem Inventar gehören alle aktuellen Flugzeug und Hubschrauber Typen der Luftwaffe die, ausgestattet mit modernsten Messanlagen, als fliegende Erprobungsträger dienen.